Schreiben

Ich habe mir den ganzen Juli eine Schreibpause auferlegt. Mit meinem zweiten Projekt, lasst euch überraschen, stecke ich im ersten Viertel fest. Die Pause muss sein, um Abstand von Saint-Loup zu bekommen. Ich will keine Kopie des ersten Buches, sondern etwas ganz anderes.
Das doch aber meins ist. Mein Stil.
Ausserdem geht viel Zeit für Marketing drauf und das Organisieren von Lesungen im kommenden Herbst.

Gestern habe ich ein wunderschönes Kompliment bekommen. Einer meiner Leser schrieb, dass er das Buch leider nicht mit nach Berlin nehmen konnte, wie geplant. Seine Frau habe es angefangen zu lesen und gesagt: „Jetzt nicht. Es ist grad so spannend. “ Als er es einpacken wollte.
Schön, nicht?

Wenn ich also nicht schreiben darf/kann. Dann arbeite ich eben und ich lese in meiner Freizeit.
Zur Zeit dieses Buch.
Ich bin noch nicht sehr weit gekommen, aus Zeitgründen, finde aber: Steckt mal eure Nase rein. Gar nicht so schlecht.

Gute Nacht da draussen,

Danielle

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