Buchcover

Manche Entscheidungen werden intuitiv gefällt, das sind nicht die schlechtesten Entscheidungen, meine ich, andere wiederum gedeihen eher bedächtig und langsam.

Als ich das Cover von Saint Loup gestaltete, war ich total verliebt in das Bild eines Künstlers, der Bilder von Paris malte. Es zeigt den Place de Tertre, unweit vom Sacré-Coeur entfernt, im Stadtteil Montmartre.
Für mich war das der Inbegriff meiner Geschichte, so sieht Saint Loup aus, dachte ich.
Es dauerte lange, bis ich das Copyright dazu erhielt: Der Maler war zeitig und verarmt gestorben, ich fand seine Witwe und nach einigem an Mailverkehr war sie einverstanden, dass ich das Bild ihres Mannes als Cover für mein Buch nutzte.
Meine Freunde, und jenen, denen ich den Entwurf zeigte, fanden es sehr hübsch.

Wer wiederspricht schon einer euphorischen Frau, die gerade auf einer Glückswelle reitet? Eben.

Der Einband eines Buches ist das erste, das du in den Händen hälst, wenn du in einen Buchladen gehst. Es ist das, was du als erstes siehst, bevor du ein Buch auf deinen eReader lädst.
Ich glaube, ich habe mich auch schon von einem Einband triggern lassen, es zu kaufen. Der Inhalt war dann leider nicht entsprechend und ich brach das Lesen ab.
Menschlich.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe das Cover angepasst, es modernisiert. Meine beiden Jungs finden es cool. Nur der Hund ist beleidigt: Da ist eine Katze drauf .

Die Grafikerin macht noch ein zweites Cover, damit ich euch zwei zur Auswahl präsentieren kann. Ich bin gespannt auf eure Meinung!

Fotos kommen morgen .

Alles Liebe,

Danielle

 

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