Sizilien

Das letzte Kapitel meines neuen Buches, noch in Vorbereitung, handelt in Sizilien.
Es war naheliegend, da ich geplant hatte, im Februar hierher zu fliegen.
Ich wusste nicht viel über diese Insel, dachte an Orangenhaine, an die Mafia und an Pizza. Mehr nicht, muss ich zu meiner Schande gestehen.

Manchmal ist das so wie mit Menschen, je weniger man über einen Nachbarn oder Kollegen weiss, um so besser. Man lernt ihn oder sie auf die eigene Art kennen, schaut durch die eigene Brille.
Bämm. Plötzlich ist man verliebt.
So geht es mir mit Sizilien. Ich mag die herzlichen Menschen hier, die so mit dir umgehen, als würden sie dich lange kennen, nicht nur eine halbe Stunde. Mag das Essen, die Pastas und die Pizzas und den Wein. Und ich mag Ragusa, diese wunderschöne, baroke Stadt im Westen der Insel. Ich liebe Syracusa, da bin ich stationiert, wegen dem Hafen, den kleinen Gässen und den tausendundeinen Balkonen.  Es gibt so viel, dass ich hier mag, dass die Ausführung den Rahmen sprengen würde.

Mit dem Kapitel bin ich zur Hälfte durch, ich warte noch etwas, bis ich das emotionale Ende schreiben kann.
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