Stehen lassen.

Du schreibst. Deine Figuren bewegen sich, sie reden miteinander. Eine Dynamik entsteht.

Du bist im Flow, alles läuft gut.

Dann schaust du auf den Kirchturm, auf die Uhr dort und dir wird bewusst, dass du in zehn Minuten das Haus verlassen musst. Dein Dienst wartet, dein Brotjob. (Vom Schreiben leben werde ich nie können. Nicht in der Schweiz. In Bali vielleicht, in Kreta oder in Thailand. Aber nicht in der Schweiz.)

Ich muss Linus, Zoe, Ben und Frau Koller sich selbst überlassen. Es fühlt sich falsch an.

Schönen Sonntag euch und geniesst den Tag.

Liebe Grüsse.

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